Du hast das Klimaticket und willst daraus mehr machen, als nur ein Pendlerticket zu besitzen? Das Ticket öffnet eine Vielzahl an Möglichkeiten. Auf dieser Seite möchte ich dir ein paar sehenswerte und sportliche Ziele vorschlagen und dich mit bestem Gewissen losschicken.
Denn: Mit dem Klimaticket bzw. mit der öffentlichen Anreise hast du es in der Hand, den größten CO₂-Faktor bei Outdoor-Aktivitäten zu senken. Die vorgeschlagenen Tipps richten sich an alle, die auf der Suche nach Outdoor-Touren und Trips mit Zug und Bus sind. Auto braucht man dazu keines.
Ausflugtipps mit den öffentlichen verkehrsmitteln – Top Inspirationen
- Wanderdorf Mallnitz in Kärnten mit 3000er Gipfel
- Surfen in Salzburg
- Der Bodensee ganz im Westen
- Wallersee, Salzburg: See an der Westbahn
- Brenner, Tirol: Italien mit dem Klimaticket
- Stubaital, Tirol: Gletscher und Bergseen
- Innsbruck, Tirol: Ein goldenes Dach mit vielen Bergen
- Wandern in Matrei im Wipptal, Tirol
- Mittenwald: Servus in Bayern
- Wien: Ein Muss um Großstadtflair zu genießen
- Zum See mit dem Zug in ganz Österreich
- Kufstein, Tirol: Auf den Zahmen Kaiser
- Donauradweg: Von Amstetten nach Linz
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Wo hin soll man mit dem Klimaticket?
1. Von Mallnitz auf einen 3000er

Kärntner Gipfelglück
Anreise
Zielbahnhof: Mallnitz (ÖBB)
Mallnitz ist zwar ein kleines Dorf, jedoch bleiben auf der Südseite des Tauerntunnels alle Schnellzüge stehen: Eurocity, Intercity, ICE und Nightjet. Deinen genauen Fahrplan bekommst du in der Scotty App oder auf der Website der ÖBB.
Im Bergsteigerdorf Mallnitz gibt es unzählige Möglichkeiten. Hier könnte zum Beispiel dein erster 3000er auf dich warten: der Säuleck. Mit dem Wanderbus geht es direkt in das Dösner Tal und weiter zum Dösner See. Mit dem Stappitzer See und dem Tauerntal gibt es natürlich auch etwas für alle, die im Tal bleiben möchten. Die meisten Touren hat mir mein Gastgeber von den Hohenberger Apartments empfohlen. Einmal hier mit Alpenkulisse aufwachen – das kann ich im Gegenzug sehr empfehlen. Mit dem Klimaticket steuerst du einen der höchsten Bahnhöfe in Österreich an. Der Zug bringt dich direkt auf 1.191 Meter Seehöhe.



2. Surfen in Salzburg

Mozartstadt
Anreise
Zielbahnhof: Salzburg
In die Innenstadt kann man vom Bahnhof zu Fuß gehen. Mit dem Klimaticket geht es natürlich auch mit dem Bus weiter. Zur Almkanalwelle kommt man mit der Buslinie 5. Die Welle ist direkt bei der letzten Bushaltestelle.
Salzburg sollte sowieso auf jeder Ausflugsliste stehen. Mozart wollte zwar immer von der Stadt weg, geprägt hat er sie trotzdem. Wenn es Stadtberge gibt, so wie in Salzburg, macht es immer Sinn mal von oben einen Überblick zu bekommen. Mönchsberg, Festungsberg und Kapuzinerberg: einmal über alle drüber und man hat einen guten Eindruck von der Stadt. In Mülln ist das bekannte und wirklich einladende Müllnerbräu mit herrlichem Gastgarten unter Kastanienbäumen. Wer nach Salzburg kommt und die obligatorische Stadtrunde durch hat, findet hier noch einige weiteren Möglichkeiten für einen perfekten Ausflug nach Salzburg: die Seen des Salzkammerguts, die Berge direkt am Stadtrand (Gaisberg und Untersberg) und der Almkanal direkt in der Stadt. Hier kann man im Sommer baden und auch surfen. Surfen, das bedeutet hier Riversurfen, also surfen auf einer stehenden Welle. Die mittlerweile bekannte Almkanal-Welle ist sowas wie die Eisbachwelle in klein.





3. Bodensee: Bregenz, der See und viel Architektur

das Rheindelta
Anreise
Zielbahnhof: Bregenz (Railjet – ÖBB) oder Lauterach
Deinen genauen Fahrplan bekommst du in der Scotty App oder auf der Website der ÖBB.
Allein die Zugstrecke nach Vorarlberg ist ein Traum. Hinter dem Arlberg gibt es jede Menge Möglichkeiten für einen grandiosen Tag mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Neben einem Spaziergang dem See entlang empfehle ich dir:
- Auf den Pfänder wandern mit grandiosem Ausblick
- Das Naturdenkmal Sandplatte in der Bregenzerache
- Das Rheindelta: faszinierende Fluss- / und Seelandschaft
- Architektur, die sich einmalig in die Landschaft und die Streuobstwiesen eingliedert



4. Wallersee: Die Zugstrecke am See

Der See an der Bahn
Anreise
Zielbahnhof: Seekirchen am Wallersee via Salzburg. Den genauen Fahrplan bekommst du in der Scotty App oder auf der Website der ÖBB.
Die Westbahnstrecke führt direkt am Wallersee vorbei. Wer hier schon vorbeigefahren ist, hat bestimmt schon mal davon geträumt in den See zu springen. Also, worauf wartest du? Vom Bahnhof Seekirchen geht man ca. 10 Minuten zum öffentlichen Strandbad. Daneben gibt es einen Bootsverleih. Eine SUP-Tour oder eine Wanderung um den See bieten sich ebenfalls an. Mein besonderer Tipp ist eine SUP-Tour in die Fischach, den Abfluss vom Wallersee. Der Wallersee bietet sich als Ausflugsziel für das Klimaticket an, da er leicht erreichbar ist, der See öffentlich zugänglich ist und er im Sommer schnell warm wird.


5. Mit dem klimaticket nach Italien

Grenzkamm
Anreise
Zielbahnhof: Brennero / Brenner.
Hoch zum Brenner kommst du mit der S-Bahn ab Innsbruck, bzw. ab Wörgl. Den genauen Fahrplan findest du hier: Website der ÖBB.
Der Grenzort Brenner liegt schon in Italien. Mit dem Klimaticket ist die Fahrt bis zum Grenzbahnhof erlaubt. Rund um den Brenner gibt es jede Menge Wandergebiete: Sattelalm, Obernbergersee oder eines der Seitentäler des Wipptals. In die Seitentäler kommt man mit dem Bus ab dem jeweils nächsten Bahnhof. Auf den Brenner fährt man in erster Linie um entweder direkt nach Italien weiter zu reisen oder am Brenner etwas italienisches Flair aufzuschnappen. Das geht mit einem ausführlichen Einkauf italienischer Lebensmittel oder einfach einem Café. Nach Italien weiter geht es ab dem Brenner mit dem relativ günstigen Regionalzug. Zum Beispiel nach Sterzing, Brixen, Bozen oder gleich zum Gardasee. Dorthin führt ein hervorragend ausgebauter Radweg. Der Brenner ist auch das Tor zum Süden, dass es bei einer Alpenüberquerung mit dem Bike zu überwinden gilt. Bequem und sicher geht das natürlich auch mit dem Zug.



6. Stubaital: Gletscher und Bergseen

Bergtraum
Anreise
Zielbahnhof: Innsbruck Hbf und von hier weiter mit dem Bus 590b bis entweder zur Endstation Gletscher Talstation oder Grawa Alm (Neustift im Stubaital). Den genauen Fahrplan findest du hier: Website der ÖBB.
Das Stubaital ist ein traumhaftes Ausflugsziel. Von der gemütlichen Wanderung im Tal bis zur 3000er Gipfeltour gibt es hier alles. Meine zwei Tipps sind:
- Wandertour zur Neuen Regensburger Hütte über den Grawagruben Nieder (2881): Start ist im Talschluss bei der Talstation der Gletscherbahn. Von dort geht es rechts über den Wasserfall-Weg hoch zum Mutterberger See. Den kann man besuchen oder man sticht gleich rechts auf dem Stubaier Höhenweg (138). Es ist eine grandiose Seenlandschaft an der man hier vorbei kommt. Der Weg schlängelt sich bis zum Grawagrubernieder auf 2881 Meter hoch. Davor und danach sieht man zuerst den Grawandferner und dann den Hochmoosferner den man sehr nahe passiert. Hier empfiehlt sich ein Helm, weil der stark schmelzenden Gletscher ordentlichen Steinschlag verursacht. Weiter geht es durch eine grandiose Landschaft, die der Gletscher geschaffen hat. Eine wilde Flusslandschaft an dessen Ende die Neue Regenburger Hütte thront. Von hier geht es mit einem Blick auf den Wasserfall runter ins Tal zurück.
- Wanderung zur Blauen Lacke: Der Name ist Programm – ein Farbenwunder der eiskalt erfrischt. Los gehts bei der Grawa Alm, am Grawa-Wasserfall vorbei und über den WildeWasserWeg hoch zur Sulzenaualm. Dann nochmal ein Anstieg zur Sulzenauhütte. Von hier geht es über den Lübecker Weg zur Blauen Lacke. Der See besticht durch seine grandiose Blaue Farbe. Wer sich für die Entstehung der Farbe interessiert, dem empfehle ich mein Buch „Lagunen der Alpen„, in dem auch die Blaue Lacke und umliegende Bergseen beschrieben werden.






7. Innsbruck: Goldenes Dach und Hungerburgbahn

AlpenHauptstadt
Anreise
Zielbahnhof: Innsbruck Hbf. Auf der Westbahnstrecke geht es hier mit dem Railjet und mit der Westbahn schnell von allen Städten her.
Den genauen Fahrplan findest du hier: Website der ÖBB.
Innsbruck ist nach Grenoble die zweitgrößte Stadt in den Alpen. Trotzdem geht es hier relativ beschaulich zu. Während andere Städte, so wie meine Heimatstadt Salzburg, ganze Burgen als Wahrzeichen bauen mussten, ist es in Innsbruck einfacher gegangen. Hier hat ein goldenes Vordach über einem Balkon gereicht: Das Goldene Dachl. Den Weg vom Bahnhof zum Goldenen Dachl gehst du am besten über die Triumphpforte. Von hier weiter zur Maria-Theresien-Straße, an der Annasäule vorbei, gerade auf das Goldene Dachl zu. Zwei weitere Tipps für einen Ausflug mit dem Klimaticket in Innsbruck sind:
- Auf die Nordkette: Mit dem Klimaticket darf man mit der Hungerburgbahn hoch zur Hungerburg fahren. Die Fahrt alleine ist schon ein Erlebnis. Von der Hungerburg aus geht es fast nur noch auf die Nordkette. Ein paar feine und anspruchsvolle Ziele sind hier das Hafelekar, die Arzler Alm, Frau Hitt und die Arztler Scharte.
- Bergisel und Sillschlucht: Die Bergiselschanze sieht man schon von weitem. Eine Wanderung hoch zum Bergisel, einmal rundum und dann noch runter in die Sillschlucht zahlt sich auf jeden Fall aus.





8. Matrei am Brenner: rauf auf den Mislkopf

Wandern im Wipptal
Anreise
Zielbahnhof: Matrei am Brenner über Innsbruck Hbf. Ab Innsbruck geht es mit der S-Bahn weiter.
Den genauen Fahrplan findest du hier: Website der ÖBB.
Matrei ist der erste Halt wenn es hoch Richtung Brenner geht. Ein super Ausflug mit dem Klimaticket, auch nach der Arbeit, ist eine Wanderung hoch zum Mislkopf bzw. Pfoner Kreuzjöchl . Speziell im Herbst ist die Tour ein Traum. Oberhalb der Waldgrenze findest du dich im Reich der Heidelbeeren und Preiselbeeren wieder. Die Sonne geht spektakulär hinter den Gipfeln unter.



9. Mittenwald: Servus in Bayern

Lagunen der Alpen
Anreise
Zielbahnhof: Mittenwald über Innsbruck Hbf. Ab Innsbruck geht es mit der S-Bahn weiter.
Den genauen Fahrplan findest du hier: Website der ÖBB.
Die Panoramafahrt mit dem Zug über die Karwendelstrecke ist schon ein Highlight für sich. Dabei geht es über Brücken, durch Tunnels und mit einer genialen Aussicht über das Inntal und zu den Kalkkögeln hoch nach Seefeld. Und dann gleich hinter der Grenze liegt der Ort Mittenwald, der mit dem Klimaticket legal zu erreichen ist. Der Ortskern wirkt wie aus einem 70er-Jahre Bayern-Klischee Prospekt. Vor urigen Gasthäusern essen begeisterte Menschen Schweinshaxen und spülen diese mit einer Maß Richtung Magen. Mahlzeit! Ja, es macht Spaß sich dieses Bayern-Disneyland anzuschauen. Wer noch etwas echte Schönheit sehen mag, wandert ca. 35 Minuten zum Lautersee und dann weiter zum Ferchensee. Wer dann am Abend retour geht, wird mit einem gewaltigen Alpenglühen belohnt. Die untergehende Sonne taucht die Felswände der Karwendelspitze in ein leuchtendes Rot. Ein Bilderbuch-Moment und würdiger Abschluss für den Ausflug mit dem Klimaticket zu unseren bayerischen Nachbarn.




10. Wien: ein Muss für alle aus der Provinz

Walzer & Pferdeleberkas
Anreise
Zielbahnhof: Wien Hbf. oder Wien Westbahnhof. Einfach und schnell aus ganz Österreich zu erreichen.
Den genauen Fahrplan findest du hier: Website der ÖBB.
Wien darf natürlich nicht als Ausflugsziel für das Klimaticket fehlen. Die Bundeshauptstadt bietet für jeden Geschmack etwas: Kultur, Architektur, unzählige Bars und Restaurants und auch sportlich ist Wien ein guter Startpunkt. Zum Beispiel für eine Wanderung auf den Kahlenberg oder eine Biketour der Donau entlang. Wien – Salzburg: diese Biketour kann ich absolut empfehlen. Wien ist aber auch ein Tor zum Osten. Bratislava ist nur eine Stunde entfernt und auch Budapest ist direkt zu erreichen. Wer ein Wienwochenende mit dem Auto macht ist selbst Schuld. Die Westbahnstrecke ist mit dem Railjet und der Westbahn super frequentiert, Parkplatzsuche gibt es keine und in Wien wartet ein perfektes Nahverkehrsnetz auf dich – natürlich alles ohne Aufpreis mit dem Klimaticket. Meine top Tipps für dich in Wien sind:
- Naschmarkt
- Schloss Schönbrunn & Schloss Belvedere
- Prater
- Donauinsel
- Donaukanal
- Innenstadtrunde: Österreichisches Parlament, Volksgarten, Hofburg, Wiener Staatsoper und Albertina
- Mariahilfer Straße mit Abschluss im Museumsquartier





11. Zum See mit dem Zug

Bequeme Abkühlung
Österreich ist übersät mit kristallklaren Seen. Im Sommer werden sie zur perfekten Oase der Abkühlung. Der Stadt entfliehen oder einmal etwas Neues sehen, statt immer nur ins gleiche Freibad zu gehen. Mit dem Klimaticket und dem Zug gibt es viele Möglichkeiten. Alle Bahnhöfe, die direkt am See liegen, findest du unter folgendem Link:
- Wallersee (Salzburg)
- Zeller See (Salzburg)
- Schwarzsee (Tirol)
- Bodensee (Voralberg)
- Ossiacher See (Kärnten)
- Wörthersee (Kärnten)
- Pressegger See (Kärnten)
- Neusiedler See (Burgenland)
- Attersee (Öberösterreich)
- Hallstättersee (Oberösterreich)
- Traunsee (Oberösterreich)
12. Der Zahme Kaiser – Wanderung ab Kufstein

Zahm aber lang
Anreise
Zielbahnhof: Kufstein (ÖBB und Westbahn)
Kufstein wird von den meisten Schnellzügen (Railjet und der Westbahn) angefahren. Kufstein liegt auf der Westbahnstrecke und ist von Wien, Innsbruck, Salzburg und Bregenz direkt erreichbar.
Deinen genauen Fahrplan bekommst du in der Scotty App oder auf der Website der ÖBB.
Werden wir nicht alle neidisch auf die Aussicht und die hervorragende medizinische Betreuung vom Bergdoktor? Die etwas übertriebene Alpenfolklore spielt am Fuße des Wilden Kaisers. Nördlich davon liegt der Zahme Kaiser mit der Pyramidenspitze als Ziel. Los gehts links vom Kaiserbach über einen langen Stufensteig Richtung Veitenhof und weiter zur Ritzau Alm. Weiter oben kommt man dann auf ein großes Latschenkiefer Plateau. Aufpassen, hier ist starker Wildwechsel. Da oben wurde ich fast von Gämsen zusammengerannt. Die Pyramidenspitze liegt auf 1.997 Meter und bietet einen unglaublichen Ausblick auf den Wilden Kaiser.



13. Donauradweg: von Amstetten nach Linz

Die schöne blaue Donau
Anreise
Zielbahnhof: Amstetten (ÖBB und Westbahn)
Rückreise: Linz Hbf (ÖBB und Westbahn)
Amstetten und Linz liegen auf der Westbahnstrecke und sind von Wien, Innsbruck, Salzburg und Bregenz direkt erreichbar. Railjet Express halten in Amstetten nicht. Eine Fahrradreservierung mit Aufpreis ist im Railjet und in der Westbahn Pflicht.
Deinen genauen Fahrplan bekommst du in der Scotty App oder auf der Website der ÖBB.
Die Westbahn führt einen Teil ihrer Strecke der Donau entlang. Da bietet es sich doch an den Donauradweg ein Stück weit zu fahren: Zum Beispiel von Amstetten bis nach Linz. Los geht es mit einem leicht hügeligen Stück durch eine abwechslungsreiche Landschaft. Bei der Donau angekommen geht es flach und gemütlich bis in die Stahlstadt Linz. Da erwartet dich ein kulturell starkes Angebot.



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